Vernissage zur Ausstellung »Lebensnähe/Todesnähe« in Wuppertal

Veröffentlicht am 16. Januar 2018

Am 4. März 2018 wird die Wanderausstellung zum Projekt des FDA/NRW »Lebensnähe/Todesnähe« in Wuppertal beginnen. Es handelt sich um ein Projekt, in dem Bild und Text gleichermaßen zur Geltung kommen.

Die Ausstellung mit Gemälden, Zeichnungen und digital bearbeiteten Fotografien von Angelika Stephan (Mülheim/Ruhr), Dagmar Weck (Bochum), Ute Mrozinski (Monheim am Rhein) und Kay Ganahl (Solingen) findet im SWANE-Café, Wuppertal, Luisenstraße 102a (ehem. Luisencafé) statt. Sie läuft dort bis zum 16. April 2018.

Am 4. März 2018, 13:30 Uhr lädt das Projektteam zur Vernissage in das SWANE-Café ein!

Inmitten der in der Galerie ausgestellten Bildwerke werden die Projektmitglieder aus ihren literarischen Werken zum Thema lesen. Musikalische Unterstützung: Bernd Möller (Gitarre/Gesang) aus Solingen.

Ziel des Projekts ist, zu dem Thema »Lebensnähe/Todesnähe« Bildwerke zu erstellen, aber auch Texte zu schreiben, die diese Bildwerke sinnvoll ergänzen. Jeder kann Eigenes entwickeln und zu Ende führen – oder auch im Team etwas entstehen lassen. Jedes einzelne Werk soll thematisch-inhaltlich in den Gesamtzusammenhang passen, dabei aber eigenständig Wirkung entfalten. Es wird keineswegs dem Tod als einer unüberwindlichen Düsternis gehuldigt.
Vielmehr gilt es, der inhaltlichen Spannungsbreite von »Lebensnähe/Todesnähe« gerecht zu werden.

Organisation der Wuppertaler Veranstaltung: Kay Ganahl, Solingen

Vernisage-Plakat

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